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Die Kathedrale ist aus Stein gemacht. Die Kathedrale ist als eine Basilik mit drei Schiffen, die mit einem eingeschriebenen Kreuz kombiniert sind, gedacht,
und sie hat fünf Kuppeln. Sie ist 37 m lang und 22.5 m breit. Die Höhe der Wände beträgt 15.5 m, der mittleren Kuppel beträgt 34 m, und die der kleineren
Kuppeln beträgt 20 m. Die Kathedrale war eigentlich mit Blei bedeckt, doch im Ersten Weltkrieg entfernten die Österreicher das Blei, zusammen mit den
Glocken, und bedeckten die Kathedrale mit Blech. Im Jahre 1921. war die erste Restauration, als Strom in der Kirche verleitet wurde, und als die neuen
Glocken die 2.800 kg, 1.600 kg und 750 kg wiegen, montiert wurden, und als auch das Dach wieder bedeckt wurde. Die Innenadaption wurde ebenfalls
vollendet. Im Jahre 1873. brachte der Archimandrit Sava Kostanović einige Ikonen aus Russien, die heute noch in der Kathedrale erhalten sind. Der Altar
und der Raum vor dem Altar sind um drei Treppen höher als der Rest der Kathedrale. Rund um die Wände der Kathedrale stehen Holzsessel. Auf dem
Altar befinden sich drei Kuppeln, im Rest der Kathedrale befinden sich noch fünf grössere. Neben der rechten Kuppel befindet sich der vergoldete Thron
der Mitropoliten. Die Wände sind von innen mit ornamentierten Bildern dekoriert. Die Bögen, das Gewölbe und die Apsis der Kathedrale sind auch
ornamentiert. Im Krieg wurde die Kathedrale nicht beschädigt, doch wegen dem Alter des Gebäudes wurde das Äussere der Kathedrale nach dem Krieg,
von einer Spende Griechenlands, rekonstruiert. In den vergangenen Jahren, nach dem Krieg, versuchte die Serbische Orthodoxe Kirche das Gebäude der
Fakultät der Ökonomie zurückzubekommen, da dieses Gebäude früher der Kirche gehörte. Dieser Fall ist noch immer nicht beendet. |
Man weiss nicht genau wann diese Kirche gebaut wurde, denn sie
wird zum resten Mal im Jahre 1539. erwähnt. Sie ist sicher eines
ältesten religiösen Objekten in dieser Region. Diese Kirche ist ein
wertvolles Denkmal der Architektur, in dem viele
aussergewöhnliche Beispiele der Holz- und Steinbearbeitung, als
auch ikonoklastische Kunst, zu finden sind. Interresant ist der
Grundriss auf dem man sieht daß die Breite grösser als die Länge
ist. Interresant ist auch das Inventar, besonders die Ikone aus dem
Jahre 1734., die Sammlung von alten Ikonen, und das Museum,
daß im Jahre 1889. vom Bildhauer Jeftan Despić verschönert
wurde. Wegen all diesen Besonderheiten ist diese Kirche eines
der wichtigsten Objekte unseres Erbes.
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